Ort

THD - Technische Hochschule Deggendorf Fakultät Elektrotechnik, Medientechnik und Informatik
Institut ProtectIT - Protection for Industrial Technologies, Bauteil J, Dieter-Görlitz-Platz 1, 94469 Deggendorf

Datum

Jun 18 2019

Uhrzeit

09:00 - 16:00

2. Workshop "Industrial IT Security – Schutzmöglichkeiten"

Nutzungsmöglichkeiten neuer Technologien

Der digitale Wandel hat längst alle Bereiche der Wirtschaft erfasst. Dennoch muss die Innovationskraft im Digitalisierungsbereich vor allem von KMU noch gestärkt werden. Deshalb haben die Wirtschaftskammer Südböhmen und die IHK für Niederbayern gemeinsam das aus EU-Mitteln finanzierte Projekt Grenzregion 4.0 entwickelt. Die Digitalisierung und neue Kommunikationsmöglichkeiten durchdringen alle Geschäftsprozesse und Unternehmensbereiche. Jede technische Weiterentwicklung wirft für die Unternehmen neue sicherheitstechnische Fragestellungen auf. Dementsprechend sind Unternehmen – bei stetiger Zunahme von Missbrauch und Bedrohungen – auf Datenschutz, IT- und Informationssicherheit angewiesen. In vier Workshops im Rahmen des Projekts „Grenzregion 4.0 – gemeinsam, digital, gestalten“ wird das Thema IT-Security unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet. Alle vier Workshops können einzeln oder idealerweise zusammen gebucht werden. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei.

2. Workshop „Industrial IT Security – Schutzmöglichkeiten“

  • Einführung
  • Standards und Normen und ihre praktische Umsetzung
  • Demonstration eines Cyber Angriffs Netzwerk schützen
  • Fernwartung über das Internet
  • Diskussion

Im Flyer erhalten Sie weitere Informationen (Programm, Anmeldefrist, etc.).

Zielgruppe?

Unternehmer, Führungskräfte sowie Verantwortliche aus den Fachbereichen
Es gelten die Kriterien für De-minimis-Beihilfen

Unter „De-minimis“-Beihilfen sind Zuwendungen bis zu einem Beihilfebetrag bzw. Subventionswert von 200.000 EUR (im gewerblichen Straßengüterverkehr bis zu 100.000 EUR) innerhalb von drei Steuerjahren zu verstehen, die bei der Europäischen Kommission nicht zur Genehmigung angemeldet werden müssen. In diesem Umfang geht die Kommission davon aus, dass im Ergebnis keine Wettbewerbsverzerrung erfolgt. Damit vereinfacht sie die Förderung von Unternehmen, da jede förmliche Anmeldung mit erheblichem (Zeit-)Aufwand verbunden ist (vgl. Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 der Kommission vom 18. Dezember 2013 über die Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union auf De-minimis-Beihilfen (Amtsblatt EU L 352, 24.12.2013, S. 1; De-minimis-Verordnung).

Teilnehmen können Unternehmen, die die „Definition der kleinen und mittleren Unternehmen durch die Kommission“ der Europäischen Union erfüllen, d.h.:

  • weniger als 250 Beschäftigte
  • Umsatz nicht über 50 Mio. EUR oder Bilanzsumme nicht über 43 Mio. EUR
  • keine Beteiligung von Großunternehmen (Nicht-KMU) von 25% oder mehr

sowie keine offensichtliche Insolvenzgefährung aufweisen.

Fördergebiet

Die im Rahmen des INTERREG V A-Programms enthaltene Förderung durch die Europäische Union kommt Unternehmen und Angehörigen Freier Berufe aus förderbaren Regionen in Niederbayern zugute. Förderbare Regionen sind die Landkreise Freyung-Grafenau, Deggendorf, Regen, Straubing-Bogen, Passau sowie die kreisfreien Städte Straubing und Passau.

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2. Workshop "Industrial IT Security - Schutzmöglichkeiten"

am 18.06.2019 in Deggendorf

Verfügbar Tickets: Unlimitiert
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