Umístění

Industrie- und Handelskammer für Niederbayern
Nibelungenstraße 15, Passau, Deutschland

Datum

Kvě 16 2019

Doba

17:30 - 19:30

Praxistag Additive Fertigung: Trends in der Industrie – Additive Fertigung & 3D-Druck in der Praxis

Der digitale Wandel hat längst alle Bereiche der Wirtschaft erfasst. Dennoch muss die Innovationskraft im Digitalisierungsbereich vor allem von KMU noch gestärkt werden. Deshalb haben die Wirtschaftskammer Südböhmen und die IHK für Niederbayern gemeinsam das aus EU-Mitteln finanzierte Projekt Grenzregion 4.0 entwickelt. Die digitalisierte Industrie stellt darin einen zentralen Themenschwerpunkt dar. So werden mit den bestehenden Lösungen aus dem Industrie 4.0-Umfeld etwa bestehende Produktionssysteme effizienter gestaltet. Darüber hinaus wirkt die Digitalisierung auch als Katalysator für innovative Produktionsverfahren. Als ein wesentliches Beispiel für eine derartige technologische Entwicklung im Bereich der Produktion kann die additive Fertigung / 3D-Druck genannt werden. Daher stellt Ihnen die Industrie- und Handelskammer Niederbayern zunächst den neuen IHK-Zertifikatslehrgang „Fachkraft für 3D-Drucktechnologie“ vor. Anschließend folgen zwei Vorträge aus der Praxis, die Ihnen einerseits die Chancen im Vergleich zu konventionellen Fertigungsmethoden und andererseits die derzeit schon bestehenden Anwendungsmöglichkeiten aufzeigen.

Im Flyer erhalten Sie weitere Informationen (Programm, Anmeldefrist, etc.).

Zielgruppe?

Unternehmer, Führungskräfte sowie Verantwortliche aus den Fachbereichen
Es gelten die Kriterien für De-minimis-Beihilfen

Unter „De-minimis“-Beihilfen sind Zuwendungen bis zu einem Beihilfebetrag bzw. Subventionswert von 200.000 EUR (im gewerblichen Straßengüterverkehr bis zu 100.000 EUR) innerhalb von drei Steuerjahren zu verstehen, die bei der Europäischen Kommission nicht zur Genehmigung angemeldet werden müssen. In diesem Umfang geht die Kommission davon aus, dass im Ergebnis keine Wettbewerbsverzerrung erfolgt. Damit vereinfacht sie die Förderung von Unternehmen, da jede förmliche Anmeldung mit erheblichem (Zeit-)Aufwand verbunden ist (vgl. Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 der Kommission vom 18. Dezember 2013 über die Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union auf De-minimis-Beihilfen (Amtsblatt EU L 352, 24.12.2013, S. 1; De-minimis-Verordnung).

Teilnehmen können Unternehmen, die die „Definition der kleinen und mittleren Unternehmen durch die Kommission“ der Europäischen Union erfüllen, d.h.:

  • weniger als 250 Beschäftigte
  • Umsatz nicht über 50 Mio. EUR oder Bilanzsumme nicht über 43 Mio. EUR
  • keine Beteiligung von Großunternehmen (Nicht-KMU) von 25% oder mehr

sowie keine offensichtliche Insolvenzgefährung aufweisen.

Fördergebiet

Die im Rahmen des INTERREG V A-Programms enthaltene Förderung durch die Europäische Union kommt Unternehmen und Angehörigen Freier Berufe aus förderbaren Regionen in Niederbayern zugute. Förderbare Regionen sind die Landkreise Freyung-Grafenau, Deggendorf, Regen, Straubing-Bogen, Passau sowie die kreisfreien Städte Straubing und Passau.

 

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