Umístění

Industrie- und Handelskammer für Niederbayern
Nibelungenstraße 15, Passau, Deutschland

Datum

Úno 12 2019

Doba

16:00 - 19:00

Náklady

Bezplatný

Kooperationstreffen mit begleitender Ausstellung

Die zunehmende Digitalisierung führt zu einer erheblichen Veränderung der Produktionsprozesse und logistischen Abläufe im Unternehmen, wie auch bei Lieferanten- und Absatzbeziehungen – national und grenzübergreifend. Die Wirtschaftskammer Südböhmen und die IHK für Niederbayern haben gemeinsam das Projekt Grenzregion 4.0 entwickelt, um die Innovationskraft von KMU im gemeinsamen Wirtschaftsraum zu stärken.

Die Kooperationsveranstaltung bietet neben einem Impulsvortrag zur Implementierung der Industrie 4.0 in Unternehmen, die Möglichkeit zum Netzwerken der Teilnehmer aus Niederbayern und Südböhmen. Die begleitende Ausstellung von Firmen und Experten aus den Bereichen Automatisierung, Big Data, Kybernetik und Künstliche Intelligenz, sowie der IT-Sicherheit erleichtert die Kontaktaufnahme und den Wissenstransfer untereinander.

 

Kooperationstreffen und begleitende Ausstellung
am 12.02.2019 von 16:00 bis 19:00 Uhr
IHK Niederbayern
Nibelungenstrasse 15, 94032 Passau

• Impulsvortrag von Johann Hofmann, Maschinenfabrik Reinhausen GmbH
• Präsentation von Leistungsangeboten/Austeller aus den Bereichen IoT, KI, Digitale Produktionssteuerung, Additive Fertigung, Big Data u. ä.
• Netzwerkgespräche und Austausch mit Unternehmen aus Niederbayern und Südböhmen

 

Zielgruppe?

Unternehmer, Führungskräfte sowie Verantwortliche aus den Fachbereichen.
Es gelten die Kriterien für De-minimis-Beihilfen.

Unter „De-minimis“-Beihilfen sind Zuwendungen bis zu einem Beihilfebetrag bzw. Subventionswert von 200.000 EUR (im gewerblichen Straßengüterverkehr bis zu 100.000 EUR) innerhalb von drei Steuerjahren zu verstehen, die bei der Europäischen Kommission nicht zur Genehmigung angemeldet werden müssen. In diesem Umfang geht die Kommission davon aus, dass im Ergebnis keine Wettbewerbsverzerrung erfolgt. Damit vereinfacht sie die Förderung von Unternehmen, da jede förmliche Anmeldung mit erheblichem (Zeit-)Aufwand verbunden ist (vgl. Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 der Kommission vom 18. Dezember 2013 über die Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union auf De-minimis-Beihilfen (Amtsblatt EU L 352, 24.12.2013, S. 1; De-minimis-Verordnung).

Teilnehmen können Unternehmen, die die „Definition der kleinen und mittleren Unternehmen durch die Kommission“ der Europäischen Union erfüllen, d.h.:
• weniger als 250 Beschäftigte
• Umsatz nicht über 50 Mio. EUR oder Bilanzsumme nicht über 43 Mio. EUR
• keine Beteiligung von Großunternehmen (Nicht-KMU) von 25% oder mehr sowie keine offensichtliche Insolvenzgefährdung aufweisen.

Fördergebiet

Die im Rahmen des INTERREG V A-Programms enthaltene Förderung durch die Europäische Union kommt Unternehmen und Angehörigen Freier Berufe aus förderbaren Regionen in Niederbayern zugute. Förderbare Regionen sind die Landkreise Freyung-Grafenau, Deggendorf, Regen, Straubing-Bogen, Passau sowie die kreisfreien Städte Straubing und Passau.

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Kooperationstreffen mit begleitender Ausstellung
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